„Harley-Davidson Originals“

Was macht ein gebrauchtes Bike zu einem Harley-Davidson Originals Motorrad?

Wer den Kauf einer Harley-Davidson plant, hat allerhöchste Ansprüche. Und das zu Recht. Auch dann, wenn Deine Harley zuvor schon jemand anderem gehört hat. Darum ist es gut zu wissen, dass jedes gebrauchte Modell, das Dir Dein Harley-Davidson Vertragshändler anbietet, gewissenhaft geprüft wurde. So können wir sicherstellen, dass jedes Bike hält, was unsere Marke verspricht.

Geprüft auf Herz und Nieren. Mit dem 99-Punkte-Gebrauchtfahrzeug-Check.

Eine gebrauchte Harley-Davidson wird erst dann zu einem Harley-Davidson Originals Motorrad, wenn sie unsere peinlich genaue Prüfung durchfahren hat. Damit geniessen Sie ein richtig gutes Gefühl bei jedem Ride.

Prüfung der Fahrzeughistorie und der Laufleistung.

Die Service-Historie wird anhand des Servicepasses und Rückrufe werden anhand der Einträge im H-D net geprüft. Die Anzahl der Vorbesitzer wird anhand des Fahrzeugbriefs überprüft.

Mit Brief und Siegel

Sicherheit beim Gebrauchtbikekauf dank „Harley-Davidson Originals“

  • Immer mehr Kunden sind vom H-D Gebrauchtfahrzeugsiegel überzeugt
  • 99-Punkte-Prüfprogramm und umfangreiche europaweite Garantieleistungen

„Der Wahn ist kurz, die Reu’ ist lang“, daher empfahl Dichterfürst Schiller die eingehende Prüfung vor dem Eingehen von Bindungen. Was für den Beginn der zwischenmenschlichen Liaison gilt, betrifft nicht minder die Beziehung des Menschen zu seinem künftigen Motorrad. Ein junges Top-Fahrzeug zum Dumping-preis – da wird manch einer schwach! Doch beim Kauf eines Gebrauchtbikes ist gesundes Misstrauen zuweilen der beste Ratgeber, denn oft entpuppt sich das vermeintliche Schnäppchen bei genauerer Betrachtung als überteuerte Niete.


Wer beim Gebrauchtkauf auf Nummer sicher gehen will, wählt eine Maschine mit dem „Harley-Davidson Originals“-Gebrauchtfahrzeug-Siegel, denn sie wurde vom Vertragshändler gewissenhaft auf Herz und Nieren geprüft. Immer mehr Kunden entscheiden sich für dieses Plus an Sicherheit – allein in den ersten vier Monaten des Jahres 2014 verzeichnete Harley-Davidson bei den „Originals“-Verkäufen ein Plus von 47,5 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum.

Bevor sich eine Harley im Showroom mit dem Vertrauens-Label schmücken darf, unterzieht sie der Vertragshändler zunächst einem umfassenden Prüfprogramm: Vom Lenkkopfspiel über den Batteriezustand bis zur Druckverlustprüfung – der 99 Punkte umfassende Prüfungskatalog deckt Schwächen schonungslos auf.

Nur wenn das Bike hundert Prozent fehlerfrei ist, hat es Anspruch auf die Qualitätsauszeichnung. Doch die Prüfung beschränkt sich nicht nur auf die Technik: Auch die Anzahl der Vorbesitzer, die Kilometerlaufleistung, die Prüfung des Servicepasses sowie ein Abgleich mit der Harley-Davidson Datenbank auf mögliche Rückrufaktionen gehören zum Prozedere. Sind alle Tests bestanden, stellt der Harley-Davidson Vertrags-händler eine einjährige Gebrauchtfahrzeug-Garantie aus, die sich sehen lassen kann. So gehört beispielsweise auch der Sekundärzahnriemen – ein als Verschleißteil üblicherweise von einer Fahrzeuggarantie ausgeschlossenes Bauteil – mit zum Garantieumfang.

Das „Harley-Davidson Originals“ Siegel bietet dem Gebrauchtkäufer nicht nur sorglosen Fahrspaß ab dem ersten Kilometer, die dokumentierte Fahrzeugprüfung steigert auch den Wiederverkaufswert und gibt bei einer Veräußerung detaillierte Fahrzeuginformationen zum Zustand des Bikes beim Erwerb durch den Verkäufer.

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